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Stiftung Pfennigparade

Motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gerade in einem Dienstleistungsunternehmen wie der Pfennigparade das höchste Gut. Deswegen wollen wir alles daran setzen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter langfristig an uns zu binden, in dem wir Beruf und Familie gut miteinander vereinbaren.“

Gernot Steinmann, Vorstand Stiftung Pfennigparade

Das Unternehmen

Branche / Portrait
Gesundheits- und Sozialwesen Anfang der 50er Jahre wurde der Verein Pfennigparade e.V. ins Leben gerufen, als sich engagierte Münchner Bürger für die Belange von Betroffenen der Polio-Epidemie einsetzten. Was vor mehr als einem halben Jahrhundert mit Spendenaufrufen begann, entwickelte sich zu einem der größten deutschen Rehabilitationszentren für körperbehinderte Menschen. Damals wurde der Grundstein für die Zielsetzung der Pfennigparade gelegt: Chancen eröffnen – Zukunft gestalten, um Menschen mit einer Körperbehinderung zu einem erfüllten und aktiven Leben zu verhelfen. Wir betreiben Kindergärten, Schulen, ambulante und stationäre Wohneinrichtungen, Pflegedienste, Werkstätten, eine Integrationsfirma und spezielle Förderangebote, so beispielsweise für schädelhirnverletzte Menschen. Mehr als 1.500 körperbehinderte und über 1.000 nicht behinderte Menschen wohnen, arbeiten und lernen in der Pfennigparade zusammen
Gründung
1952
Sitz
München
Beschäftigte
ca. 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Aktiv im Bereich

Arbeitszeit
Vollzeit und Teilzeit
Flexible Arbeitszeitmodelle
ja
Service- und Unterstützungsangebote
Krippen- und Kindergartenplätze für Mitarbeiterkinder, Betriebsvereinbarung Sabbatjahr zur Verlängerung der Elternzeit, Ferieneinarbeitungsregelung und Möglichkeit von Homeoffice
Chancengleichheit
ja

Kontakt Stiftung Pfennigparade

Ansprechpartner
Frau Konstanze Riedmüller
Telefon
089 8393-4300
Fax
089 8393-4113
E-Mail
konstanze.riedmueller@pfennigparade.de
Website
www.pfennigparade.de

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Zusätzliche Informationen

Anmeldung und Kontakt

Sie wünschen mehr Informationen oder interessieren sich für die Teilnahme am Projekt?
Hier finden Sie mehr Informationen.

Bei Interesse an der Initiative schreiben Sie uns eine E-Mail an:
beratung
@kompetenzgewinn.
bayern.de

Gerne melden wir uns mit weiteren Informationen auch persönlich bei Ihnen:

Teilnehmer berichten

Logo Stangl + Co

Heute passt sich das Unternehmen den Beschäftigten an, nicht die Beschäftigten dem Unternehmen.

 

Johann Stangl, geschäftsführender Gesellschafter

Logo Deutsche Technoplast

Wir brauchen keine jobgerechten Familien, sondern familiengerechte Jobs.

Dipl. Ing. Birgit Bauer-Groitl, Geschäftsführende Gesellschafterin

Logo LMU Klinikum

Nur mit einer nachhaltigen Personalpolitik kann es gelingen, die Bedürfnisse der Familien- und Lebensplanung mit den beruflichen Anforderungen in Einklang zu bringen.

 

Philip Rieger, Leiter der Abteilung Personalangelegenheiten

Logo Marcapo

Durch eine lebensphasenorientierte Personalstrategie gibt es eine Win-win-Situation für beide – Betrieb und Mitarbeiter.

 

Melanie Matern, Personalreferentin

Logo Memo

Mit unseren Maßnahmen investieren wir nicht nur in unsere bestehenden Mitarbeiter/innen, sondern positionieren uns auch für die Zukunft als attraktiver Arbeitgeber.

 

Ulrike Wolf, Vorstand Personal

Logo Riegg & Partner

Kreativ sein kann nur, wer den Kopf frei hat. Deshalb schaffen wir Rahmenbedingungen, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf Realität werden lässt.

Holger Riegg, Inhaber und Geschäftsführung

Logo Sandler

Arbeitszeit ist Lebenszeit. Nur wer sich wohl fühlt, kann auch mit Elan und Motivation seinen Arbeitsalltag bestreiten.

 

Bärbl Sandler, Bereichsleiterin Personal/Organisation

Logo UWT Level Control

Durch eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf wollen wir die Verbundenheit zum Unternehmen stärken und so Erfahrung, Wissen und Können unserer Mitarbeiter sichern.

 

Uwe Niekrawietz, Geschäftsführender Gesellschafter